Kameratechnik
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Meine Technik:

”Analoge” Kameratechnik gibt es bei mir nicht mehr. Zwar lag bis vor kurzem noch eine Minolta XG 2 mit ihren drei Optiken, einer 1.4 50mm, 28 mm Weitwinkel und ein 70 - 210 mm-Zoom im Schrank, daneben eine Kompaktkamera mit Motorzoom, doch beide wurden in diesem Jahrtausend nicht mehr benutzt.

Kameras

Digitaltechnik:

2001 kam die CASIO QV 3500 Ex mit 3,3 MP und einem 340 MB-Microdrive als Start in das Digitalzeitalter.
2004 war ich der Auslöseverzögerung und der umständlichen Bedienung, aber auch der beschränkten Möglichkeiten überdrüssig und stieg auf zu einer Bridge-Kamera, der zu dieser Zeit absolut einzigartigen SONY DSC F 828, die mit 8 MP Auflösung, einem “Knickbody”, einem Zeiss-Objektiv von 28 - 200 mm und der Offenblende von 2/2.8 aufwartete. Dummerweise entdeckte ich für mich im Laufe der Zeit die AL-Fotografie bzw. das Fotografieren bei Rock-Konzerten. Mit ihrem ausgeprägten Rauschen bei höheren ISO (schon ab ISO 200) war das nix.
2006 erfolgte dann der Wiedereinstieg in die “Spiegelreflexklasse” mit der neuen SONY A 100. Zunächst wechselte ich zwischen den Kitobjektiven SAL 1870 und SAL 75300. Bald ergatterte ich ein Minolta 1.7 50mm, mit dem die Schwäche für Festbrennweiten wieder kam. Mit der A 100 bin ich noch immer zufrieden, außer bei der Konzertfotografie! Denn “rauschen” kann sie auch ganz nett!
2008 juckte mich die neu erschienene SONY A 700 dermaßen, dass ich es kaum abwarten konnte, bis der Preis in erträgliche Regionen fiel. Zufällig stolperte ich über das berühmte Minolta-”Ofenrohr” (70-210 f/ 4), das das Sony 16105 nach obenhin abrundete. Für AL-Fotografie kamen mittlerweile Objektiverweiterungen hinzu, so
2009 das TAMRON 17-50/f 2.8. Schönes Ding! Machte süchtig nach der Ergänzung “nach oben” durch das TAMRON 70-200/f 2.8! Zwischendurch wird des öfteren mit dem neuen Metz Mecablitz 48 AF-1 geblitzt, der schon länger fehlte.
2010 fand dann noch ein Weitwinkelzoom den Platz in der Tasche, ein TAMRON 10-24/f 3.5-4.5. Als “Spielzeug” zur häufigeren Begleitung ein Ausflug in die Megazoom-Kompakt-Region mit der Fujifilm finepix HS 10, die ihre Daseinsberechtigung mit hinreichender Qualität beweisen sollte, aber leider für richtiges Fotografieren zu aggressive interne Bearbeitung hat und als Knipse für unterwegs zu komplex in der Bedienung ist. So suche ich noch eine kleine “Immerdabei-Kamera” mit hinreichender Qualität zu bezahlbarem Preis. Der “große” Metz Mecablitz 58 AF-2 ist seit Herbst in der Tasche und
2011 schlüpfte noch das Tamron 18 - 270 mm als Reisesuperzoom dazu.
Auch die Sony A 700 hat ihre Grenzen! Fast vier Jahre war sie die Kamera, doch jetzt muss sie in die zweite Reihe - Die Sony SLT-A 77 ist eingetroffen!

Neues Konzept, neues Lernen und Üben, Üben, Üben. Mit den richtigen Einstellungen geht das schon - der absolute High-ISO-Traum ist aber leider ausgeblieben.

Aktuelles Equpiment:

Gehäuse: SONY A 100, SONY A700, SONY SLT-A 77
Objektive: SONY SAL 1870, 3.5-5.6 DT; SONY SAL 75300, 4.5-5.6 DT; SONY SAL 16105, 3.5-5.6 DT;
Minolta 50 mm/f1.7; Minolta 70-210 mm/f 4 (Ofenrohr); Tamron SP AF 17-50 mm/f 2.8;
Tamron SP AF 70-200/f 2.8; TAMRON SP 10 - 24/f 3.5 - 4.5, Tamron 18 - 270/f 3.5 - 6.3 Di II PZD
Stativ: Manfrotto 055 PROB mit Kugelkopf 324 RC2, Cullmann 53100, Gorillapod mit Manfrotto 486RC2-Kugelkopf
Blitztechnik: Metz Mecablitz 48 AF-1 digital, Metz Mecablitz 58 AF-2
Mobiler Speicher: Netbook MSI Wind 100 mit zusätzlicher ext. HD 500 GB

...selbstverständlich sind meine Anfangs-Digitalkameras noch in meinem Besitz und gelegentlichem Gebrauch!